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    Zahnersatz           Made in Germany

erstellt durch LuV GmbH R..Harsdorf

Interessante Formblätter

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Der Fragebogen Funktionsstörungen bereitet die Erhebung der speziellen Anamnese vor. Er kann dabei naturgemäß das ärztliche Anamnese- und Aufklärungsgespräch nicht ersetzen.
Der Fragebogen erleichtert jedoch das Gespräch durch die Bereitstellung der notwendigen „harten“ Fakten.

  • · · Der „Fragebogen Funktionsstörungen“ wird zur Erhebung der speziellen Anamnese bei Verdacht auf eine dysfunktionelle Erkrankung des Kauorgans eingesetzt
  • · · Damit dient er zur Vorbereitung der „Befunderhebung des stomatognathen Systems“ gemäß GOZ Position 800
  • · · Die Eckdaten eventueller Vorbehandlungen können von den Patienten selbst dokumentiert werden
  • · · Das Ausfüllen vor dem Behandlungstermin gibt den Patienten die Möglichkeit, die Fragen in Ruhe zu beantworten
  • · · Der Fragebogen schafft die Grundlage des Anamnesegespräches, ersetzt dieses aber nicht
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Fragen zur Privatsphäre werden vom Zahnarzt nicht erwartet und daher in der Regel nicht gestellt. Erfolgt eine Befragung, so kann die Reaktion Abweisung oder eine falsche Beantwortung sein.
Der
Fragebogen Streßbelastung schafft hier mit geringem ärztlichen Aufwand wirksame Abhilfe, ohne die Vertrauensbeziehung zwischen Zahnarzt und Patient zu belasten.

  • · · Der zugrundeliegende Fragenkatalog und das Auswertungsschema nach HOLMES und RAHE sind seit Jahrzehnten bewährt
  • · · Der Fragebogen erleichtert die Abschätzung der persönlichen Streßbelastung und erweitert die – bereits erhobene – allgemeine Anamnese
  • · · Die Patienten führen die Auszählung (überkopf!) selbst durch, behalten den Originalfragebogen und trennen den Abschnitt mit dem Punktwert ab
  • · · Der Punktwert wird als Indikator in den Befundbogen ,Klinische Funktionsanalyse‘ eingetragen und bewertet

Die Befunderhebung des stomatognathen Systems ist zeitaufwendig und bislang auch mit viel Erfahrung kaum zu optimieren.
Der neue Bogen
Klinische Funktionsanalyse ist durch die ergonomische Konzeption schneller auszufüllen und leichter auszuwerten, ohne den Untersuchungsumfang einzuschränken.

    • · · Der inhaltliche Umfang berücksichtigt den „Klinischen Funktionsstatus“ der AFDT/DGZMK aus dem Jahre 1985
    • · · Die Nomenklatur entspricht den aktuell gültigen Vorgaben der AFDT/DGZMK1991
    • · · Bewährte zahnärztliche Untersuchungstechniken werden beibehalten
    • · · Der bisherige Untersuchungsumfang wird erweitert um die Auswertung der Streßbelastung und orthopädische Schnelltests (Fehlhaltung, Halswirbelsäulenblockaden)
    • · · Selbsterklärende bildhafte Befundvorgaben vereinfachen die Dokumentation
    • · · Das Ausfüllen durch Ankreuzen ermöglicht ein Diktieren der Befunde während der Untersuchung
  • · Art.Nr. 920024

Für die Therapie manifest funktionsgestörter Patienten und Patientinnen ist es von Bedeutung, ob die Schmerzen mit einem Gipfel nach der Nachtruhe oder zunehmend über den Tag auftreten.

Auch das Verhältnis der Schmerzintensität von Arbeitstagen zu arbeitsfreien Tagen gibt wertvolle Rückschlüsse.

    • · · Der vorliegende (Schmerz-)Beobachtungsbogen ermöglicht die kontinuierliche Dokumentation über mindestens zwei Wochen. Sein Layout erlaubt einen schnellen visuellen Eindruck über den Beschwerdeverlauf.
    • · · Das zugrundeliegende Prinzip ist seit langem in Fachkliniken bewährt
    • · · Der Bogen zeigt die Korrelation zwischen Tageszeit und Beschwerden
    • · · Das Ergebnis gibt Hinweise auf den Einfluß der äußeren Lebensumstände
    • · · Zudem fördert das Ausfüllen die Einsicht der Patienten („Aha“-Effekt)
    • · · Das vorgegebene Schema von drei Spalten à 7 Tagen sichert vollständige, übersichtliche Befunde
  • · Art.Nr. 920023

Privatpatienten benötigen zur Vorlage bei ihren Kostenträgern – insbesondere für Beihilfestellen – ein Formblatt, daß die durchgeführten Leistungen nach der GOZ sowie eine zahnärztliche Begründung enthält.
Der
Begründungsbogen Funktionsanalyse trennt diese Angaben vom eigentlichen Funktionsbefund und ermöglicht die Einhaltung datenschutzrechtlicher Bestimmungen. Frage-, Beobachtungs- und Befundbögen verbleiben in den zahnärztlichen Krankenakten.

    • · · Der Begründungsbogen verweist auf die umfangreiche Befunderhebung mit Hilfe der anderen dentaConcept®-Anamnese- und Befundbögen
    • · · Die Auflistung der relevanten Gebührenordnungspositionen im Wortlaut erleichtert die Orientierung für das Praxisteam und die Patienten
    • · · Die Begründungen für die Erbringung funktionsanalytischer und -therapeutischer Leistungen sind aktualisiert und an den erweiterten Umfang der Erhebung mit den Frage- und Befundbögen angepaßt
  • · Art.Nr. 920025

Bestellung der Formulare und weitere Infos http://www.dentaconcept.de  oder e-mail info@dentaconcept.de

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